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Fugenbänder zur Sanierung von unterdimensionierten und schadhaften Baudehnfugen

Die Instandsetzung undichter oder fehlerhafter Fugenabdichtungen erfordert ein spezielles und geprüftes Abdichtungssystem.
Dazu gehören vorgefertigte, dauerelastische Fugenbänder, ohne Weichmacher, alterungs- und UV-beständig. Angewendet werden diese Fugenbänder z.B. bei Anschlussfugen zwischen unterschiedlichen Bauteilen und Baustoffen, Wandfugen im Außenbereich und bei Gebäudetrennfugen.

Oft liegen die Ursachen der schadhaften Bauteilfugen in der Wahl des falschen Fugenmaterials, der unsachgemäßen Ausführung und Verarbeitung des Dichtstoffes, meist jedoch in der tatsächlichen Bauteilbewegung.

Fugenbänder können auf glatten, rauhen und groben Untergrund im Klebeverfahren aufgebracht werden. Dabei ist die Vorbehandlung des Untergrunds und die Verträglichkeit am Objekt zu prüfen. Die Haftflächen des Untergrunds müssen trocken, staubfrei sein und von jeglichen Dichtstoffresten gesäubert werden. Um Verschmutzungen zu vermeiden, werden die Fugenränder abgeklebt, die Fugenflanken lückenlos geprimert und der Kleber aufgebracht. Die Fugenbänder werden in den frischen Kleber eingelegt, angedrückt und sauber verklebt. Abschließend werden die Klebebänder entfernt. Die entstandene Fuge wird kontrolliert und gegebenenfalls nachgearbeitet, um zu gewährleisten, dass die Anschlussfuge zwischen Bauteil und Fugenband durchgehend geschlossen ist.

Richtwerttabelle zur Fugendimension für Fugenbänder

Fugenabstand
= Bauteillänge
Sollfugenbreite
= Bewegungszone
Mindestbreite
Fugenband
Breite
Klebefläche
bis 2,0 m 15mm 25mm 2 x 5mm
über 2,0m bis 3,5 m 21mm 35mm 2 x 7mm
über 3,5m bis 5,0 m 24mm 40mm 2 x 8mm
über 5,0m bis 6,5 m 30mm 50mm 2 x 10mm
über 6,5m bis 8,0 m 36mm 60mm 2 x 12mm
über 8,0m bis 10,5 m 48mm 80mm 2 x 16mm
über 10,5m bis 13,5 m 60mm 100mm 2 x 20mm

 

Möglichkeiten der Bandverklebung

Fugen-Center Gersthofen – Möglichkeiten der Bandverklebung